Die D2 trat am Samstag beim Allianz-Cup in Grötzingen an. Gegen den Karlsruher SV geriet die Mannschaft schnell in die Defensive und konnte nur gelegentlich zu Entlastungsangriffen ansetzen. Mit einer schön herausgespielten Aktion gelang dem KSV das 1:0. Kurz vor Spielende hatten wir unsere einzige echte Chance im Spiel, der gegnerische Torwart konnte den platzierten Schuss jedoch entschärfen und so blieb es bei der 0:1 Niederlage.
Nach einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Spiel konnte Durmersheim verdient mit 2:1 geschlagen werden. Cassian gelang im Spiel mit einem Fernschuss das 1:0, Mathias nach einem sehenswerten Diagonalpass von Kazem das 2:0. Auch nach dem Anschlusstreffer durch Durmersheim ließ sich die Mannschaft nicht verunsichern und sicherte sich den ersten Dreier.
Im abschließenden Gruppenspiel gegen Grötzingen 1 gelang in einem umkämpften Spiel der zweite Sieg. Erneut war Mathis der Totschütze. Für ein zwischenzeitliches kollektives Luftanhalten sorgte ein strammer hoher Rückpass unseres zentralen Abwehrspielers Jakob zum eigenen Torwart, der jedoch von Simon souverän und gedankenschnell mit dem Kopf geklärt werden konnte.
Die Vorrunde schloss die Mannschaft nach zwei Siegen punktgleich mit dem Gruppenersten aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf dem zweiten Platz ab. Hierdurch trafen wir im Viertelfinale mit Daxlanden auf einen Gruppenersten. Die Mannschaft aus Daxlanden bestand durchgehend aus 2014er Spielern, die körperlich stärker und v.a. taktisch besser eingespielt waren. Entsprechend gewann Daxlanden auch in der Höhe verdient mit 4:0.
Am Ende bleibt ein positives Fazit: Die Mannschaft findet sich immer besser zusammen und insbesondere im zweiten und dritten Spiel des Tages gelang über weite Strecken sehr gut, Inhalte aus den Trainings umzusetzen.
Im Einsatz waren: Thore, Jakob R., Lia, Lunis, Leo, Lilly, Cassian, Liam, Felix, Valentin, Mathias, Kazem und Sandy.
Ein Dankeschön geht an Lukas, der spontan ausgeholfen hat, als kurzfristig ein Teil unserer Offensivspieler nicht einsatzfähig war.





